Biografia

Hans Ruedi Sieber, * 12.11.1926 Winterthur, † 19.3.2002 Winterthur. Maler, Lithograf und Zeichner. Realschullehrer. Landschaften und Stillleben in Aquarelltechnik. Aquarell, Malerei, Radierung, Lithographie, Bleistiftzeichnung. Nach dem Chemiestudium als Chemiker bei Gebrüder Sulzer AG in Winterthur. Lehrer in Freienstein. Künstlerfreundschaft zu Alfred Kolb. Ab 1969 freier Maler. Reisen nach Holland, Schweden, Frankreich, Dänemark, ins ehem. Jugoslawien, nach Norddeutschland und Italien. 1995 Preis der Carl-Heinrich-Ernst-Kunststiftung, Winterthur.

Mitglied der Künstlergruppe Winterthur ab 1975; Präsident 1980–1990. 

Einen Teil seines beruflichen Lebens hat Hans Ruedi Sieber als Lehrer in Freienstein verbracht. Flüsse, Seen, Gebirgsketten oder Hügelzüge, Sieber interpretierte Naturerscheinungen auf eigene Art und verleiht seinen Bildern damit besonderen Reiz. Schnörkellos und sicher - so war sein Pinselstrich, so war der Mensch. Doch nicht nur seine Landschaftsbilder zeichnen Hans Ruedi Sieber als Virtuosen aus. Empfänglich für den flüchtigen Augenblick zauberte er auch in wenigen Strichen eine Ansicht von Rorbas oder weibliche Impressionen aufs Papier. Nicht zuletzt seine einzigartigen Porträtstudien zeugen von spontaner Eingebungskraft, Subtilität und von einer hochsensiblen Auffassung des Gesichtsausdruckes. Sieber war ein vielseitiger Künstler und entwickelte einen eigenen, unverwechselbaren Malstil, der noch heute grossen Anklang findet.

Grosse signierte Lithographie " Winterlandschaft mit Säntis " des Winterthurer Kunstmalers Hans Ruedi Sieber ( 1926 - 2002 Winterthur). 
Als Meister des Aquarells mit einem sicheren Gespür für die bezaubernde Wirkung der Farbe, prägte er sein gesamtes Werk. 
Hans Ruedi Sieber war in div. Kunstgalerien und im Kunstmuseum Winterthur vertreten. Er gehörte zur Künstlergruppe Winterthur.
Seit 1969 forderte die Welt der Gegenstände die uneingeschränkte künstlerische Bewältigung.
Sie gebe so viele „gestalterische Rätsel“ auf, erklärte der Maler, dass es für ihn eine Notwendigkeit sei, eine Antwort zu suchen.

Zieht ihn die Farbe oder dir Form eines Gegenstandes an, sei es eine Landschaft, eine menschliche Gestalt , eine Gerät oder eine Frucht, dann nimmt er ihn zeichnend und malend wieder und wieder vor.
Er fragte das Motiv aus, bis es die Antwort gibt, die ihn befriedigt, überrascht, erfreut. So hält ihn eine Landschaft fest, das heimatliche Tösstal, die farbenträchtige Provence. So hat ihn, im Bereich des Stillebens, lange ein gläserner Pokal beschäftigt. Der Maler bewegte sich in Grenzland des Gegenständlich – Ungegenständlichen.

Dieses künstlerische Grenzgängertum ist das Abenteuer, das er immer wieder suchte.

 

Hans Ruedi Sieber was a creative visual artist. Born in 1926, Hans Ruedi Sieber passed away in 2002. Artists like Wilhelm KronfeldPeter BasanetsDorothy Elease AustinDeno Sider, and Agustín Pardo were also born in 1926. Hans Ruedi Sieber's creative work was predominantly inspired by the 1930s. The period of the 1930s is characterised by the conflict between many political ideologies, including Marxist Socialism, Capitalist Democracy, and the Totalitarianism of both Communism and Fascism. Artistic output in the United States was heavily impacted at the time by the Great Depression, and a number of artists took to focusing on ideas of humbleness and the ordinary man. For the first time in US history, artists began to explore into political subjects and endeavoured to use their art to impact society. Themes including poverty, lack of affordable housing, anti-lynching, anti-fascism, and workers' strikes were prevalent in many artists’ work. Surrealism continued to dominate in Europe, and had influence worldwide. Artists such as Frida Kahlo and Diego Riviera in Mexico, worked to integrate the ideas posed by Surrealism into their radical political ideologies, developing a new kind of magic realism. In the Soviet Union, Stalin’s government needed urgent funds to implement the rapid industrialisation demanded by the first Five Year Plan. It initiated a secret proposal to sell off treasures from the State Hermitage Museum in Leningrad (St. Petersburg),including a preliminary list of two hundred and fifty irreplaceable paintings by the Old Masters, a number of which found their way to the collection of Andrew Mellon via the New York based art dealing company, Knoedler. The decade took a sinister turn with the birth of National Socialism in Germany, followed by Adolf Hitler’s rise to power in 1933. By the end of the 1930s, the Second World War had begun; which preoccupied both artists and the global population.

 

Link:

https://www.google.com/search?q=sieber+winterthur+k%C3%BCnstler&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwiu4r6v87XuAhWT3oUKHZOWC08Q_AUoAXoECAsQAw&biw=1792&bih=974

 


Fotografie di SIEBER Hans Ruedi

  • Art Gallery L'UOVO DI LUC
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